27.6. Pressetext
„Amusement musical“
Aduma Saxophon-Quartett
Geisterbahn, Karussell, Narretei, Jahrmarktsorgel, Fress- und Trinkvergügen: Schon seit dem Mittelalter lassen Kirmes und Jahrmarkt Alltagssorgen vergessen und bringen vergnüglichen Glücksrausch. Die Musik, die traditionellerweise mit der europäischen Variante des Freizeitparks verknüpft ist, wurde von Komponisten aus aller Welt eingefangen und in neuen Kompositionen für Saxophonquartett verarbeitet. Lassen Sie sich einladen zum Freizeitpark des Adumá Saxophonquartetts mit Musik aus Europa, Asien und Südamerika. Einsteigen und abheben!
Musik von Claude Debussy, Jean Francaix, Aldemaro Romero, Kazunari Ozaki und Hiroki Takahashi
Adumá ist ein klassisches Saxophonquartett aus Berlin, das international besetzt ist. Ausgestattet mit kulturellen Hintergründen aus Deutschland, Russland und China entwickeln sie gemeinsam spannende und vielfältige Programme. Ihr Repertoire reicht von Bearbeitungen barocker Musik bis zu Originalkompositionen der Gegenwart und schließt Kompositionen der Klassik und Romantik mit ein.
Die Saxophonisten studierten u. a. an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, der Universität der Künste Berlin, der Hochschule für Musik und Theater Hannover und dem Mozarteum Salzburg und gewannen in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen und solistisch Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Seit dem Jahr 2019 arbeitet Adumá verstärkt mit Komponisten und anderen Instrumentalisten zusammen. Daraus entstand die Debüt-CD "Ein Rot tönt den Raum", erschienen unter dem Label kreuzberg records. Die CD wurde mit dem Caspar-David-Friedrich-Stipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern gefördert und enthält zeitgenössische Werke, die eigens für das Quartett komponiert wurden.
2021 folgte das Projekt INVISIBLE.TOUCH#THE#SOUND, in dem die vier Saxophonisten gemeinsam mit dem Thereministen Grégoire Blanc aus Paris fünf neue Kompositionen für Saxophonquartett und Theremin vorstellen. Das Projekt wurde vom Hauptstadtkulturfonds und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert, 2022 erschien die CD VERFLOCHTEN mit der Musik aus diesem Programm bei der Edition Zeitklang. Im Herbst 2025 arbeitete das Quartett im Rahmen der Kompositionswerkstatt „Jugend komponiert“ mit jungen Komponistinnen und Komponisten aus Deutschland, Polen und Südkorea unter Federführung des Landesmusikrats Brandenburg in der Musikakademie Rheinsberg.
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4.7. Pressetext
„Tango - 10 Jahre Conexus“
Tabea Höfer – Violine
Marek Stawniak – Knopfakkordeon
Als sich vor 10 Jahren die Geigerin Tabea Höfer und der Akkordeonist Marek Stawniak erstmals begegneten, war Musik von Astor Piazolla die erste zündende „Conexion“ Die Leidenschaft für diese Besetzung führte zu Abstechern in immer neue musikalische „Himmelsrichtungen“ und zu einem Repertoire, gleich einem ungewöhnlich schönen Flickenteppich. Neben zeitgenössischen Werken war oft ein Bogen von Bach bis Strawinski zu hören.
Im aktuellen Programm will „Conexus“ neue Landschaften auf der Suche nach musikalischen Schätzen durchstreifen - wie zum Beispiel Frankreich, Russland, Peru und auch Finnland. Mit musikalischer Leidenschaft und großer Virtuosität gelingt es dem Ensemble immer wieder schnell, den Funken auf sein Publikum überspringen zu lassen.
18.7. Pressetext
"Eine musikalische Zeitreise durch die Jahrhunderte"
Ein “Wandel-Konzert” mit den Dresdner Bach-Solisten mit Joachim K. Schäfer – Trompete, Kornett und Andreas Wenske – Orgel, Klavier & Cembalo
Auf dem Programm stehen Meisterwerke für Kornett & Klavier sowie Trompete & Orgel - beliebte, unvergessene Melodien und Arien aus Kirche, Oper und Konzertsaal .
Sie erwartet auf jeden Fall ein außergewöhnliches Programm mit Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Giuseppe Verdi, Jean-Baptiste Arban u.a.
Lassen Sie sich entführen in die Klangwelten von Barock bis Romantik.
25.7. Pressetext
LES PANTOMIMES ITALIENNES
Ein Barockkonzert mit dem Trio Animato und der Pantomime Katharina Kröner
Im Mittelpunkt des Programms stehen "Les pantomimes italiennes" – Konzertstücke des französischen Komponisten Nicolas Chédeville mit bildhaften Titeln wie "La Jardinière" (die Gärtnerin) oder "Le Bouffon de Cour" (der Hofnarr).
Diese lebendige Bühnenmusik wird von der Pantomime Katharina Kröner neu zum Leben erweckt und von barocken Triosonaten aus Italien und Frankreich umrahmt - gespielt auf historischen Instrumenten und von den Musikern informativ und anregend moderiert.
www.florence-konkel.de/trio-animato
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1.8. Pressetext
Eine kleine Nachtmusik – Mozart für Orgel vierhändig
Orgel-Duo Iris und Carsten Lenz
"Eine kleine Nachtmusik - Mozart für Orgel vierhändig". Unter diesem Titel findet am Samstag, dem 1. August um 20 Uhr ein Konzert mit Musik von Mozart in der Stadtkirche Lindow statt. An diesem Abend ist die klangvolle Sauer-Orgel (erbaut 1898) vierhändig gespielt mit gleichzeitiger Übertragung der Orgel-Spielanlage auf eine große Leinwand zu sehen und zu hören.
W. A. Mozart bezeichnete die Orgel als die "Königin der Instrumente". Er hat selbst oft Orgel gespielt und für diese "Königin" auch mehrere Werke komponiert. Auf dem Programm steht: Serenade "Eine kleine Nachtmusik" KV 525, Sonate C-Dur KV 19d, Orgel-Fantasie f-moll KV 594, Andante für eine Orgelwalze KV 616, Adagio für Glasharmonika KV 356 (Fassung für 4 Füße) sowie der berühmte "Türkische Marsch".
Die Organisten sind das Orgel-Duo Iris und Carsten Lenz. Die beiden Virtuosen gelten zurzeit als eines der führenden Orgel-Duos in Europa. Sie sind Organisten an der Saalkirche in Ingelheim am Rhein. Dort haben sie gerade seit der Corona-Zeit einige vielbeachtete evangelische ZDF-Fernsehgottesdienste musikalisch gestaltet. Mit ihren vierhändigen Konzertprogrammen haben sie bisher zahlreiche Konzerte in vielen Ländern Europas und in den USA gespielt. Zusätzlich haben sie rund 30 CD-Einspielungen und 3 Video-DVDs vorgelegt sowie bei weiteren Radio- und TV-Produktionen mitgewirkt.
Die Spielanlage der Orgel wird auf eine große Leinwand im Kirchenraum übertragen. Auf diese Weise können die Konzertbesucher den Organisten beim Spielen zuschauen. Gerade bei diesem Programm gibt es viele interessante Einblicke in das vierhändige Orgelspiel, da die Kompositionen ein äußerst vielseitiges Spiel (oft mit überkreuzten Händen) erfordern.
Carsten Lenz ergänzt noch: “Wir haben an dieser schönen Orgel bereits mehrere Konzerte gespielt. Mit ihrem vielseitigen Klangbild eignet sie sich ideal für die heitere und beschwingte Musik von Mozart. Ca.10 Minuten vor Konzertbeginn machen wir als kleines Vorprogramm noch eine kurze Orgel-Vorführung, bei der die Besucher Einblicke in die Funktionsweise und Klangmöglichkeiten der Orgel bekommen.”
Der Eintritt ist frei (Kollekte am Ausgang). Konzertdauer: ca. 1 Stunde. Infos zu den Ausführenden und Demo-Video: www.lenz-musik.de |
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8.8. Pressetext
"Geh aus mein Herz und suche Freud!" Jana Karin Adam – Mezzosopran Franns von Promnitz – Orgel
Vor 350 Jahren starb der berühmte Kirchenlieddichter Paul Gerhardt. Seine Lieder vermitteln auch heute noch Lebensfreude, Zuversicht und Trost. Der berühmte Barockkomponist Johann Sebastian Bach nahm einige Lieder Gerhardts in seine großen Vokalkompositionen auf.
Im Konzert erklingen bekannte und unbekannte Lieder aus der Feder von Paul Gerhardt, sowie Werke aus den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach.
15.8. Pressetext
Horizonte
Octavians Extended
Zu seinem 20. Jubiläum lädt das Vokalensemble Octavians zu einer außergewöhnlichen A-cappella-Reise ein. Unter dem Titel Horizonte erweitert das preisgekrönte Männeroktett aus Jena seine Besetzung um vier erfahrene Sängerinnen und entfaltet neue klangliche Farben. Zwölf Stimmen, vom tiefen Bass bis zum hohen Sopran, spannen einen Bogen von Schütz und Bach über romantische Lieder bis zu modernen Arrangements – ein Abend zwischen feiner Transparenz und kraftvollen Klangflächen. Das Publikum erlebt, wie sich musikalische Horizonte über fünf Jahrhunderte öffnen.
Es erklingen von
Heinrich Schütz – Die Himmel erzählen die Ehre Gottes
Johann Sebastian Bach – Singet dem Herrn ein neues Lied
Fanny Hensel – Im Wald
Samuel Barber – Agnus Dei
Billy Joel/Philip Lawson – Lullabye u.a.
22.8. Pressetext
„Wenn ich mir was wünschen dürfte“
Operette, Musical und Filmmusik der "goldenen Zwanziger“
Anna Fey – Sopran
Ensemble Unikat
Anna Fey und ihre Begleiter entführen das Publikum auf eine heitere
Reise durch die "leichte Muse" der ersten Hälfte des vorigen
Jahrhunderts. Der Bogen wird gespannt von der Entstehung der Operette in
Wien über die flotten und meist lustigen Chansons der Berliner Filmmusik
bis hin zu den frühen amerikanischen Musicals. Der musikalische Mix
wird vergnüglich und kurzweilig präsentiert und durch einige berühmte
Instrumentalstücke der Zeit (u.a. durch die Walzer "Liebesleid und
Liebesfreud von Fritz Kreisler und den Czardas von Vittorio Monti)
angereichert. |
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Bilder zum Download
Alle Bilder © Karin Baum.
Bilder sind als Tiff-Format und im CYMK-Modus hinterlegt und dürfen im Zusammenhang mit den Lindower Sommermusiken veröffentlicht werden.
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